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 Orbs_im_Wald

                                

   Was sind Orbs?

Orbs, die so genannten Geisterflecken, sind für uns mit bloßem Auge nicht erkennbar. Nur auf Fotografien oder auf einem Display lassen sich Orbs identifizieren. Es handelt sich dabei um kleine Lichtkugeln, manchmal auch ganze Lichtwolken, deren Ursprung schon seit Jahrzehnten von Physikern und Grenzwissenschaftlern heiß diskutiert wird.

Orbs wurden nicht willkürlich mit dem Bereich des Paranormalen in Verbindung gebracht, so wurden sie in den meisten Fällen bei Séancen, Geistheilungen, paranormalen Veranstaltungen oder in der Nähe von Kornkreisen und Kraftorten zufällig mit auf Foto aufgenommen. Während Skeptiker das Orb-Phänomen als Verschmutzungen auf der Kamera, Reflexionen von Wassertropfen oder Ähnliches abtan, entwickelte sich jedoch in letzter Zeit ein regelrechter Hype um die Orbs.

 

Orbs erscheinen immer häufiger

Immer öfter lässt sich das Phänomen der sonderbaren Lichtkugeln – gerade auf Digitalfotos – beobachten, wobei Orbs immer häufiger auch Wirbel bilden, Schleier aufweisen, sich in hoher Geschwindigkeit im Raum bewegen oder sich in Gruppen formieren. Zudem lassen sich auch unterschiedliche innere Strukturen der Orbs erkennen. So gibt es nicht nur verschiedene Typen von Orb-Kugeln, sie zeigen sogar Anzeichen von Intelligenz und scheinen mit uns Kontakt aufnehmen zu wollen. Man kann sich Orbs also als Geistwesen aus Kugeln verschiedenfarbigen Lichts bzw. als Wesen einer anderen  Existenzebene vorstellen.

Die paranormale Szene betrachtet Orbs als Wesenheiten, die uns – wie die geistige Welt im Allgemeinen – bis zum Schicksalsjahr 2012 näher und näher kommen. Dabei handelt es sich um Seelenbilder, die verstärkt auf Friedhöfen, Spukhäusern und verwunschenen Orten aufgenommen werden können.

 

Lässt sich mit Orbs kommunizieren?

Optische Bilder von Orbs entsprechen nicht ihrer wirklichen Wesensform, sondern sie erscheinen vielmehr so, wie sie sich der realen Welt zeigen möchten. Zahlreiche Parapsychologen und Grenzwissenschaftler berichten zudem auch von erfolgreichen Versuchen, Orbs zu rufen und auch mit ihnen in Kontakt zu treten.

 

Dokumentation über Orbs

Empfehlenswert ist die Dokumenation von Ledwith/Heinemann „Das Orb-Projekt“, in der Dr. Mícaeál Ledwith, ein amerikanischer Theologe und Jurist und Dr. phil. Klaus Heinemann versuchen, das Phänomen in seiner ganzen Vielfältigkeit zu beschreiben. Mehr als 200.000 Orb-Fotos wurden gesichtet und analysiert. Auch auf Deutsch erschienen:

 

Ledwith/Heinemann: Das Orb-Projekt

Goldmann-Arkana Verlag

240 Seiten

ISBN 978-3442338177

 

 

 

 

 

 


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