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Kaffeesatzlesen

 

Kaffeesatz-Orakel

  Bild: Sharpe after Crowley, Gravur 1842

  (Von: http://futureofselfknowledge.org/?p=2647)

 

 

Das Kaffeesatzlesen, auch Kaffeedomantie oder Kaffeeorakel genannt, hat seinen Ursprung im 17. Jahrhundert, als Thomas Tamponell, ein italienischer Wahrsager, diese Methode zur Vorhersage der Zukunft erstmals erwähnte. Vor allem im Süden und Südosten Europas wird das Kaffeesatzlesen bis heute gern praktiziert, um einen Blick in die Zukunft zu werfen.

 

Wie funktioniert das Kaffeesatzlesen?

 

Natürlich gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass das Kaffeesatzorakel zuverlässige und wahrheitsgemäße Aussagen über bevorstehende Ereignisse trifft, wobei das Phänomen der Kaffeedomantie auch nie ernsthaft oder ausführlich untersucht wurde.

 

 

Anleitung zum Kaffeesatzlesen

 

Zunächst kocht man Wasser auf und schüttet feingemahlenen Mokka oder Espresso (eignet sich besser als normaler Kaffee) in eine Kanne. Nun wird das kochende Wasser dazu gegeben. Jetzt nuss man nur noch umrühren und warten, bis sich das Kaffeepulver am Boden der Kanne abgesetzt hat. Anschließend Kaffe einschenken, etwas abkühlen lassen, dann dreimal in der Tasse schwenken, dreimal hineinhauchen und dann, langsam trinken.

 

Um das Kaffeesatzorakel zu befragen, gibt es nun drei Möglichkeiten:

 

1. Die Person, die das Kaffeesatzorakel befragen möchte, rührt den nassen Kaffeesatz mit einem Finger um, danach muss der Kaffeesatz in der Tasse trocknen. Anschließend lassen sich dann aus den Mustern, die beim Antrocknen entstanden sind, Hinweise auf zukünftige Ereignisse entnehmen.

 

2. Die Person, deren Zukunft vorhergesagt werden soll, legt den getrockneten Kaffeesatz auf einen kleinen, möglichst flachen Teller und verteilt ihn mit einem Finger so lange, bis der gesamte Boden des Tellers bedeckt ist. Die Bilder, Symbole und Zeichen, die sich beim Verteilen des Kaffeesatzes bilden, lassen sich nun deuten.

 

3. Die Person, die in ihre Zukunft schauen möchte, stellt einen kleinen Unterteller auf die Tasse, in der sich der noch nasse Kaffeesatz befindet. Nun wird die Tasse zusammen mit dem Unterteller umgestülpt – die Tasse steht nun auf dem Kopf, der Kaffeesatz kann langsam nach unten laufen. Ist der Kaffeesatz leicht getrocknet, hebt man die Tasse langsam an, haucht dreimal hinein und kann nun die Spuren und Muster, die der Satz beim Herunterlaufen am Tassenrand zurückgelassen hat, deuten.

 

 

 

 


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