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Paranormale Welten

Hardtkapelle Weilheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   © by Geisterportal Dez. 2012, Kapelle mit Orbs

Die Geschichte der Hardtkapelle

Die sagenumwobene Hardtkapelle gehört der Gemeinde Haunshofen (in der Nähe von Weilheim, Bayern) an und befindet sich tief im Wald, dem sogenannten „Hardt“. Das heute oftmals als „Spukkapelle“ bezeichnete Gebäude wurde im Jahr 1865 als Wallfahrtskirche mit eigenem Kreuzweg erbaut – Überlieferungen zufolge wurde jedoch bereits um 1250 eine Kapelle auf besagtem Grund und Boden errichtet.

Unzählige Berichte über paranormale Erscheinungen ranken sich um die Hardtkapelle und auch heute noch kommt es hier immer wieder zu Geistersichtungen und unerklärlichen Ereignissen. Zudem gibt es sogar einen historisch dokumentierten Fall einer paranormalen Begegnung. So verwundert es auch nicht, dass Einheimische – in der Überzeugung, dass es bei der Hardtkapelle bis heute nicht mit rechten Dingen zugeht – nach wie vor diesen dunkeln Ort meiden, der einzig über einen kilometerlangen, schmalen und kurvigen Weg durch den Wald zu erreichen ist.

 

Die Legende um die Hardtkapelle

Vor langer Zeit, um das Jahr 1250, sollen sich die Gemeinden Weilheim und Haunshofen immer wieder hartnäckig um die Weiderechte im Hardt gestritten haben. Da keine der erbittert streitenden Parteien nachgeben wollte, wurde das Geschrei und Gezeter immer heftiger.

Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, trat ein Männlein aus der Menge heraus: Der Teufel in Gestalt eines Hirten. Er platzierte einen schweren, großen Stein auf den Boden und rief in die Menge: „So wahr ich trete in diesen Stein, ist dies Haunshofer G´mein (Gemeinde).“ Kaum ausgesprochen, schlug er seinen Huf tief in den Stein und verschwand spurlos. Im selben Augenblick war der Streit beendet, zum Schutz vor weiteren Begegnungen mit dem Bösen errichtete die Gemeinde über dem Hufabdruck eine Kapelle.

Auch als über den Überresten besagter Kapelle die Hardtkapelle erbaut wurde, errichtete man das Gotteshaus über dem unheiligen Fußabruck des Teufels. Bis heute befindet sich dieser schauderhafte Abdruck eines großen Hufes in der Mitte der Kirche, direkt vor dem Altar!

 

Hardtkapelle innen

Fußabdruck des Teufels

 

 

 

 

 

 

Foto: psihunter.de

                                                                                           © by Geisterportal Dez. 2012

 

Geister, paranormale Aktivität & Spuk

Die düsteren Geschichten, Berichte und Erzählungen in Zusammenhang mit der Hardtkapelle bei Weilheim sind unglaublich vielfältig. Ob Einheimische, Pilger, Ghost Hunter oder Spaziergänger – sie alle wurden an diesem verfluchten Ort häufig Zeugen paranormaler Erscheinungen und ergriffen oft panikartig die Flucht. Auch heißt es, Satanisten würden dort ihre schwarzen Messen zelebrieren, was den Spuk in der Umgebung noch verstärkt.

Viele Besucher verspüren – vor allem bei Betreten der Kapelle – starke Übelkeit und Schwindel, Panikattacken und extremes Unwohlsein. Manche verlieren jegliches Gefühl für Zeit und Raum und sind der festen Überzeugung, „etwas“ hätte sie im Inneren der Kapelle festgehalten und daran hindern wollen, diese wieder zu verlassen. Zudem soll das Kirchlein und der umliegende Wald sehr ergiebiges sein für „Geisterfotos„.

Unerklärlich, und immer wieder von Besuchern der Kapelle bestätigt, ist das Phänomen, dass der Hinweg zur Hardtkapelle kürzer ist, als der Rückweg. So misst das Tachometer im Auto für den Hinweg 4,9 km von der Hauptstraße, während es für den Rückweg 5,2 km angibt!

 

Nebelhafte Kindergestalt, Hardtkapelle:

Hardtkapelle Weilheim Spuk

Foto: geister-und-gespenster.de

 

Die Weiße Frau

Ungewöhnliche viele (vor allem nächtliche) Besucher der Hardtkapelle berichten von der Begegnung mit einer „Weißen Frau“.

Gerade unter Jugendlichen der Region Weilheim galt (und gilt) es als Mutprobe, der legendären Spukkapelle des Nachts einen Besuch abzustatten – bzw. dort zu übernachten. Erzählungen zufolge sollen viele von ihnen plötzlich einer Weißen Frau gegenüber gestanden haben – einige davon – so heißt es – sollen sogar für immer den Verstand verloren haben.

Zudem kursieren diverse Gerüchte, dass Besucher der Hardtkapelle, welchen die Weiße Frau begegnet ist, aus unerklärlichen Gründen am Tage darauf verstarben.

 

Der mysteriöse Kreuzweg

Nach einer schweren Viehseuche 1793 errichteten die Haunshofener auch einen Kreuzweg, dessen Endpunkt die Hardtkapelle darstellt. Der schmale Pfad, auch „Leidensweg Jesu“ genannt, führt von der Lichtung aus, wo sich die Kapelle befindet, tief in den Wald hinein. Auch um den Kreuzweg ranken sich jede Menge unheimliche Geschichten und immer wieder kommt es hier zu unerklärlichen Begebenheiten und Ereignissen. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass jeden der Tod ereilt, der den Kreuzweg rückwärts hinunter geht.

Zwei skeptische Schülerinnen aus der Region beispielsweise wollten ihr Glück herausfordern und trieben so ihre Scherze beim Besuch der Hardtkapelle. Höhnisch beschlossen sie, den Kreuzweg rückwärts hinabzulaufen, um die in ihren Augen lächerlichen Spukgeschichten zu widerlegen. Während sie sich spottend, Schritt für Schritt langsam rückwärts bewegten, blieben beide plötzlich gleichzeitig wie angewurzelt stehen. Sie begannen zu kreischen und rannten panisch zurück zum Parkplatz und sprangen völlig aufgelöst ins Auto zu ihren Freunden, die dort auf sie warteten.

Selbst als sie die Kapelle längst nicht mehr im Rückspiegel sahen, waren die beiden immer noch so verstört, dass sie sich nicht beruhigen konnten. Nach wie vor panisch berichteten die Mädchen, dass ein paar Meter vor ihnen auf dem Kreuzweg urplötzlich eine Gestalt erschienen sei, die mit flackernden roten Augen die beiden anstarrte…

 

Der Kreuzweg zur Hardtkapelle

Hardtkapelle Leidensweg

© by Geisterportal Dez. 2012

Die Gestalt mit den roten Augen

Die mysteriöse Gestalt mit den leuchtenden Augen wurde nicht nur auf dem Kreuzweg, sondern auch am Waldrand sowie an der Straße, die zur Kapelle durch den Hardt führt, mehrfach gesehen, wobei sich die Beschreibungen auf unheimliche Weise ähneln.

Auch Personen, die nie zuvor von den Spukgeschichten über die Hardtkapelle gehört haben, haben immer wieder von einer geisterhaften, dunklen Gestalt mit roten Augen berichtet.

 

Der Wald & seine paranormalen Phänomene

Im Wald, der die Kapelle umgibt, finden sich auch vielerorts okkulte Zeichen, entweder in Form von angehäuften Steinen oder in Baumstämme geritzt. Darüber hinaus existieren auch in Bezug auf den Wald („Hardt“ genannt) gespenstische Geschichten und Berichte, die aufgrund ihrer Häufigkeit nicht ignoriert werden sollten.

 

Der an die Kapelle angrenzende „Hardt“ – mit Orb!

Hardtkapelle Orb

© by Geisterportal Dez. 2012

 

Zwei Besucher der Hardtkapelle beschlossen beispielsweise, dem umliegenden Wald noch einen kurzen Besuch abzustatten, etwas spazieren zu gehen und die malerische Umgebung zu genießen. Beide verspürten, als sie nach ca. einer Viertel Stunde den Wald wieder verließen, Schmerzen am Rücken. Nach genauerer Betrachtung erkannten sie, dass es sich um Brandverletzungen handelte, ähnlichen denen, die eine Zigarette beim Ausdrücken hinterlässt.

Verstört, fragend und natürlich auch angsterfüllt traten beide sofort den Heimweg an. Doch erst, als sie zuhause bei ihren Freunden ankamen, offenbarte sich das wirklich Gespenstische: anstatt der geschätzten Viertel Stunde waren während ihres Aufenthalts im Wald bereits mehr als 5 Stunden vergangen, wobei beide keinerlei Ahnung haben, was in dieser Zeit mit ihnen geschehen ist!! Bis heute können sich die beiden dieses unglaubliche Phänomen nicht erklären.

Übrigens: Die Hardtkapelle, oft fälschlicherweise als „Pestkapelle Weilheim“ bezeichnet, ist nicht zu Verwechseln mit der ebenfalls als Spukort bekannten Pollingsrieder Kapelle.

 

Ein weiteres Geisterfoto?

Das folgende Foto wurde von Geisterportal im Dez. 2012 vom Innenraum der Kapelle aus aufgenommen mit Blick auf den Kreuzweg und den angrenzenden Wald. Erst bei späterer Ansicht der Fotos, haben wir den weißen Nebel bemerkt, der sich über der linken Bank zu einer Art Gestalt verdichtet. 

Außerdem zeichnen sich oberhalb der beiden Bänke im Nebel neben einem Orb zwei schwarze, ovale Augen in einer Art „Gesicht“ ab…

Bei Aufnahmne der Fotos vorort war allerings keinerlei Nebel oder Dunst erkennbar, ein absolut klarer Abend, kein Regen, kein Schnee. Auch auf allen anderen Fotos vor und in der Kapelle konnten wir keinen Nebel entdecken. Handelt es sich hierbei also doch um ein echtes Geisterfoto?

Geisterfoto Hardtkapelle
© by Geisterportal.com

 

 


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